Triptychon 'Erforschung des menschlichen Faktors in der Informationssicherheit'.


Inge Wetzer ist Sozialpsychologin für Cybersicherheit und Compliance bei Bureau Veritas Cybersecurity. Sie forscht viel über menschliches Verhalten in der Cybersicherheit und wie man es verbessern kann. Für das Information Security Magazine schrieb sie ein Triptychon, in dem sie den menschlichen Faktor in der Informationssicherheit untersucht. Was wissen die Menschen über cyber-sicheres Verhalten und was nicht? Wie groß ist die Kluft zwischen dem Wissen, was zu tun ist, und dem tatsächlichen Handeln im Bereich der Cybersicherheit? Wie kann man das menschliche Verhalten ändern, damit die Mitarbeiter tatsächlich das tun, was sie wissen?

Teil 1: Es beginnt mit dem Bewusstsein - Wie weit sind wir?


Zeit für eine neue Trilogie über cyber-sicheres Verhalten. Da die Angriffe auf die menschliche Seite der Cybersicherheit immer raffinierter werden, ist es wichtig, auch ständig nach innovativen Wegen zu suchen, um die Menschen widerstandsfähiger zu machen. Dieses Triptychon beschreibt die Ergebnisse neuer Forschungsarbeiten über die menschliche Seite der Informationssicherheit. Dieser erste Teil konzentriert sich auf den aktuellen Wissensstand: Was wissen die Menschen heutzutage über Cybersicherheit und was nicht?

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Teil 2: Die Kluft zwischen Bewusstsein und Verhalten


Wenn wir wollen, dass die Menschen anfangen, sich cybersicher zu verhalten, müssen wir über Wissen und Bewusstsein hinausgehen. Es wird angenommen, dass das Wissen über Cybersicherheit nicht eins zu eins zu dem gewünschten Verhalten führt, aber empirisch ist dies nur sehr wenig erforscht worden. Wie groß ist die Kluft zwischen Wissen und Handeln bei der Cybersicherheit wirklich?

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Teil 3: Sicheres Verhalten in der Informationssicherheit: lernen, motivieren, erleichtern


Diese dreiteilige Serie beschreibt die Forschung über den menschlichen Faktor in der Informationssicherheit. Die ersten beiden Artikel dieser Serie zeigten den aktuellen Wissensstand und das Verhalten zu 15 verschiedenen Themen der Informationssicherheit. Diese Daten haben gezeigt, dass für einen erheblichen Teil der unsicheren Verhaltensweisen im Bereich der Informationssicherheit durchaus Wissen vorhanden ist. Der letzte Artikel dieser Serie befasst sich mit Werkzeugen, mit denen sich genau diese Verhaltensweisen ändern lassen: Menschen, die bereits wissen, was sie tun sollten, es aber noch nicht tun.

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Haben Sie Fragen?

Haben Sie nach der Lektüre des Triptychons noch Fragen zu Human Behavior? Wenden Sie sich an Inge.

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